Gelbes Meer

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Durchfährt man die Meerenge zwischen Jomin und dem Kap, so stößt man ins Gelbe Meer vor. An seiner Ostküste liegt die Stadt Ribukan. Noch vor zehn Jahren war sie eine blühende Metropole, voller Leben und Reichtum. Die Hand Sultan Sabu-Amins lastete nur leicht auf der Stadt, die Ipexco waren aus den dichten Wäldern vertrieben, Handelsschiffe mit Gewürzen und Edelhölzern von den Inseln, Reis aus Shahana, Mais und Kupfer aus dem Yal-Hamat-Gebirge und Zinn aus Teruldan trafen beinahe täglich ein und die Schwimmende Festung, ein Bauwerk, älter als alle Zeit, verkündet schon von weitem: „Hier liegt Ribukan, die Beherrscherin des Gelben Meeres und all jener Länder, die daran angrenzen!“ All dies änderte sich schlagartig, als in der Nacht, in der Sultan Sabu-Amin beim Liebesspiel sein Leben aushauchte, zwischen den rund 200 Prinzen der Stadt ein erbitterter Krieg um seine Nachfolge entbrannte. Heute leben nur noch etwa 40 dieser Prinzen und Ribukan, der Preis des Machtkampfes, ist zu einem einzigen, gewaltigen Elendsviertel verkommen.


Gelbes Meer
Allgemeines Bild: Wegen Sedimenteinspülungen leicht gelbliche Farbe. Tidenhub von 1-2 Schritt
Inseln: Jomin, Kaluma, unzählige kleine, unentdeckte Inseln.
Fanggründe: Häufig
Seemächte: Yal-Mordai, Ipexco, Flotte einiger Prinzen aus Ribukan
Bedeutende Häfen: Ribukan
Mysterien: Tempel der Nagah, geheime Tempel diverser Wassergötterkulte, Schwimmende Festung von Ribukan samt verlorener Krone, Ruinen aus längst vergangener Zeit, versunkene Schiffe
Gefahren: Kriegsschiffe der Prinzen, Seemonster, Ipexco, Piraten, Untiefen
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