Ipexco Tempelstädte

Aus Rakshazar-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ipexco Tempelstädte
EliteTempler.jpg
Allgemeines
Technologiestand: Hoch entwickelte Steinzeit
Bevölkerung: 800.000
Herrschaftsform: Theokratie der herrschenden Kulte
Rassenverteilung: Uthurim, Sklaven unterschiedlicher Herkunft
Wichtige Städte: Uxmatl, Izapatan, Mitlaxal, Kamilinaxo, Lubaantuna
Vorherrschender Glaube: sterbende Erdengöttin Sumacoatl sowie Kriegs-, Toten- und Jagdgötter
Magie: Blutmagie und Opferrituale
Helden & Heilige:


Als sich vor vielen Jahrhunderten das Volk der Ipexco einen neuen Lebensraum erkämpfen musste, trat es unter der Führung seiner Priester gegen die damals noch herrschenden Echsenrassen an. Nach Generationen des Krieges, in denen das Volk mehrmals vor der völligen Vernichtung stand, wurde ihm schließlich von der Erdenmutter der Sieg geschenkt und mit ihm ein eigenes Reich. Doch die Feindschaft mit allem Echsischen währt noch bis heute; zu tief sind die Narben der Vergangenheit. Besonders die Nagah gelten als Erbfeinde der Ipexco und werden nach wie vor erbittert bekämpft. Nach einer langen Blütezeit zerbrach das große Reich schließlich in mehrere, kleinere Stadtstaaten, in denen verschiedene religiöse Kulte um die Vorherrschaft ringen. Die Priester halten die Bevölkerung der Tempelstädte in einem scheinbar endlosen Kreislauf aus Kriegen und Blutopfern gefangen, in dem steten Bestreben, ihre eigene Macht zu mehren und den Einfluss ihres Kultes auszudehnen. Nur in der ehemaligen Hauptstadt Uxmatl konnte die alte Ordnung bewahrt werden.

Inhaltsverzeichnis

Lebensraum

Im Norden der Halbinsel Ribukan auf Höhe des Gelben Meeres und der Blutigen See liegt - umwuchert von dampfenden Dschungeln - das Tal der Tempel mit den berüchtigten Tempelstädten der Ipexco. Geheimnisvoll verbirgt sich dieses Land hinter den in allen Himmelsrichtungen hoch aufragenden Gebirgsketten. Fünf große, unabhängige Städte erbauten die Ipexco in den Weiten ihres mittlerweile zerbrochenen Reiches: Izapatan und Kamilinaxo im Osten; Uxmatl im Zentrum, am Fuße der Opfersteine; Mitlaxal liegt im fernen Süden und Lubaantuna am östlichen Ufer der Blutigen See. Aber nicht nur in den großen Städten, auch in deren gerodeten Umland leben Ipexco in kleinen, befestigten Dörfern, folgen in Abgrenzung zu ihren wilden Brüdern und Schwestern den Regeln der urbanen Kultur ihres Volkes, und bewirtschaften den sumpfigen, nährstoffreichen Boden. Weiterhin erwähnenswert ist die südliche Enklave Quital am Kithomont, die als wichtiger Rohstofflieferant für Obsidian und Edelsteine fungiert sowie der militärischen Absicherung dient.

Lebensweise

Die Ipexco der Tempelstädte leben in einer strikten Theokratie in der die religiösen Kulte und ihre Priester die Herrschaft inne haben und kennen weder Adel noch Königtum. Die Hohepriester aller in der Stadt vertretenen Kulte bilden den Priesterrat, welcher über die Geschicke der Stadt entscheidet und vom Hohepriester des mächtigsten Kultes geführt wird. Die übrigen Kulte versuchen meist durch Intrigen oder offene Machtdemonstrationen Einfluss auf die Politik des Stadtstaates zu nehmen.

Das Leben innerhalb der steinernen Tempelstädte der Ipexco ist geprägt von harter Arbeit, Pflichterfüllung und festen religiösen Handlungen. Die Bevölkerung unterteilt sich in Kasten, welche sich durch die von ihren Mitgliedern zu erfüllenden Aufgaben definieren. Die Rangfolge der Kasten sieht wie folgt aus: Ganz oben stehen die Priester, gefolgt von den Kriegern, den Handwerkern, Händlern, Bauern und Sklaven. Dabei unterteilt sich jede Kaste in weitere Unterkasten. Die Kastenzugehörigkeit regelt das gesamte Leben der Stadtbewohner. Sie legt fest, in welchem Viertel der Stadt die betreffende Person zu wohnen hat, welche Kleidung und Schmuck getragen werden darf, welche weltlichen und religiösen Pflichten der betreffenden Person auferlegt werden, wem sie Respekt zollen muss und von wem sie ihrerseits Respekt, ja Gefolgschaft, einfordern kann und natürlich welche TABUS zu beachten sind. Das TABU hat in der Gesellschaft der Tempelstädte eine herausragende Bedeutung. Jeder Kaste sind spezielle Statussymbole zugeteilt, von Schmuck über bestimmte Kleidung, Farben, ja sogar bestimmte Nahrungsmittel sind einzelnen Kasten zugeordnet und stellen für die jeweils anderen Kasten ein TABU dar. Der Bruch eines dieser TABUS, sei es aus Absicht, aus Leichtsinn oder schlicht aus Unkenntnis, zieht bei Entdeckung unweigerlich eine Bestrafung nach sich. Dabei ist es vordergründig zunächst einmal egal, ob der TABU-Bruch von einem Angehörigen einer hohen oder einer niedrigen Kaste begangen wurde. Die göttliche Ordnung wurde gestört und muss um jeden Preis wiederhergestellt werden; in der Praxis fallen die Strafen für Mitglieder höherer Kasten allerdings in der Regel weit weniger drastisch aus als die für Mitglieder niederer Kasten. Oft begnügt man sich mit Geldstrafen, einer öffentlichen Ermahnung oder formellen Entschuldigung, während dem Leben der Mitglieder niederer Kasten häufig ein jähes Ende gesetzt wird. Die Schwere des TABU-Bruchs bestimmt dabei, ob dies auf einem der unzähligen Opferaltäre zu Ehren Sumacoatls geschieht, oder ob es ein unwürdiger Tod wird, etwa durch Ersäufen. Die Zugehörigkeit zu den einzelnen Kasten wird in der Regel durch Geburt bestimmt. Ausnahmen sind die Kasten der Krieger und Priester, deren Mitglieder durch eine so genannte Kinderlese von den Kriegern und Priestern erwählt und in ihre Kaste aufgenommen werden.

Außer in den Kasten der Priester und Krieger leben die Ipexco in Großfamilien zusammen, in denen stets das Wissen und die Berufsgeheimnisse von der älteren an die jüngere Generation weitergegeben werden. Bei den Priestern und Kriegern übernimmt die kultische Gemeinschaft die Rolle der Familie und bei den Sklaven hat sich ein starkes Gruppengemeinschaftsgefühl herausgebildet, da feste Familienbeziehungen kaum möglich sind. Grundsätzlich sind Mann und Frau gleichgestellt, d.h. Frauen gelten als gleichrangiges Mitglied innerhalb einer Kaste. Allerdings ist ihr Aufgabenfeld viel enger auf die Familie beschränkt. Frauen gelten als von der Erdenmutter gesegnet, denn nur sie sind in der Lage neues Leben in die Welt zu setzen und damit die überlebenswichtige Essenz des Lebens zu mehren. Von daher gilt das Kinderkriegen als heilige Pflicht der Frauen. Eine Frau, die auf dem Kindbett stirbt, wird der gleiche Respekt und die gleiche Dankbarkeit entgegengebracht wie einem Krieger, der auf dem Schlachtfeld sein Leben verlor. Zumal der Bedarf an Nachwuchs in der Kultur der Tempelstädte enorm ist, da die Bevölkerung durch die vielen Kriege und Blutopfer häufig stark dezimiert wird. Dadurch genießen Frauen auch einen vermehrten Schutz, vor allem in Zeiten des Krieges und der Gefahr. Auf der anderen Seite gelten - gerade wegen ihrer Verbundenheit mit der Erdenmutter - weibliche Blutopfer als äußerst ergiebig und wertvoll.

Am oberen Ende der Kastenhierarchie, als geistliche wie weltliche Führer der Tempelstädte, stehen die Priester. Ihre Worte sind Gesetz und werden durch göttliche Weisheit legitimiert. Da die höchsten Priester auch als weltliche Herrscher im Priesterrat die Geschickte der Tempelstädte lenken und somit auch die Interessen ihres eigenen Kultes gegen die anderen Kulte vertreten, wird ihnen allen eine aufwändige Ausbildung in den Tempelpyramiden der einzelnen Kulte zu Teil.

Auf die Priesterkaste folgt die Kaste der Krieger, die ebenfalls eng mit den Kulten verknüpft ist. Jeder Kult verfügt über seine eigene Tempelgarde, d.h. über seine eigene Privatarmee. Neben der Macht der Priester ist es die Größe und Schlagkraft dieser Gardetruppe, die einem Kult seine Herrschaft über die jeweilige Stadt sichern kann.

Anders ist es in der Kaste der Handwerker, welche nicht nach religiöser Zugehörigkeit der einzelnen Handwerker unterteilt ist, sondern nach Art der von ihnen ausgeübten Handwerkstätigkeit. Die angesehensten Handwerker sind die Schmuck- und Freskenmacher, welche oft im Auftrag der Tempel religiöse Bildnisse und Schmuck für die Priester herstellen, gefolgt von den Steinmetzen, welche alle Gebäude der Stadt, einschließlich der Wehranlagen und Tempel errichten. Dann kommen die Obsidianschneider, welche vor allem mit der Waffenherstellung beschäftigt sind, die Werkzeugbauer, Weber, Gerber und so weiter.

Die nächste Kaste, die Händler, ist nicht so hoch angesehen wie die der Handwerker, doch ist der Handel für viele Tempelstädte derart überlebenswichtig, dass man den fahrenden Händlern zumindest oberflächlich Respekt und Anerkennung zollt. Dabei spielt es in dieser Kaste keine Rolle, mit welcher Ware gehandelt wird, da sich nur die wenigsten Händler auf eine Ware spezialisiert haben und in der Regel angeboten wird, was gerade verfügbar ist.

Die Bauern sind die unterste der freien Kasten der Ipexco. Obwohl die Tempelstädte auf die Nahrungsproduktion, die vor allem aus dem Anbau von Mais, Maniok und Hülsenfrüchten oder aus Geflügel- und Tuluxzucht besteht, angewiesen sind, wird die Herstellung der Nahrung als Pflicht der Bauern verstanden, für die diese keine größere Anerkennung erhalten. Aber da die Nahrungsproduktion teilweise weit Außerhalb der Grenzen der Tempelstadt, in kleinen Dörfern stattfindet, gewährt man den Bauern zumindest Zuflucht innerhalb der schützenden Mauern der Stadt, sollte ihnen Gefahr drohen.

Ganz unten in der Hierarchie findet man schließlich die Sklaven. Auf ihren Schultern ruht die Existenz der gesamten Gesellschaft. Nur durch ihren Schweiß und durch ihr Blut waren die Ipexco in der Lage die großen Tempelstädte zu errichten. Praktisch jede Kaste lässt die niederen und dreckigeren Arbeiten von Sklaven ausführen, mit Ausnahme der Priester und Krieger. Genau wie bei den anderen niederen Kasten wird ein Sklave in seine Kaste hineingeboren. Die einzige Möglichkeit dieser Existenz zu entfliehen ist es durch die Kinderlese der Priester und Krieger in deren Kaste aufgenommen zu werden. Doch da die Mitglieder der Sklavenkaste nur in den seltensten Fällen Ipexco sind, sondern in der Regel Gefangene oder Nachkommen von Kriegsgefangenen anderer Völker, welche sich mit der Zeit immer weiter vermischt haben, kommt so ein Ereignis nur sehr selten vor. Andere Rassen werden als minderwertig und unwürdig angesehen. So kann es durchaus vorkommen, dass ein magisch begabtes Mischlingskind nicht in die Kaste der Priester aufgenommen, sondern kurzerhand getötet wird, damit es später nicht zu einer Bedrohung wird.

Weltsicht und Glaube

Ipexco Quitaxreiter

Der Kernglaube, den alle Ipexco teilen, ist der an die sterbende Erdenmutter Sumacoatl. Diese wurde während des Urkampfes tödlich verwundet und verblutet nun - langsam, aber unaufhaltsam. Mit dem endgültigen Tod Sumacoatls wird nach dem Glauben der Ipexco auch die Welt und alles Leben auf ihr sein Ende finden. Neben dieser Hauptgottheit existiert noch eine Vielzahl weiterer Götter, wobei sich im Wesentlichen sechs Kulte durchsetzen konnten, die nun die Macht unter sich aufteilen. Im Einzelnen sind dies die Kulte der Totengötter Tarixlal und Mar´bitlo, der Kriegsgötter Totec-Xor und Bel-Quiratl, und die Kulte der Jagdgötter Kamaluqtl, Gor-Cutz und Ris-Otlam. Des Weiteren entsteht – beeinflusst durch den Glauben in den Küstendörfern - zurzeit ein neuer Kult um die Meeresgöttin Tlalclatan. Jedoch erstreckt sich der Einflussbereich dieses neuen Kultes bisher ausschließlich auf die Küstenstadt Lubaantuna. Die Ipexco sehen sich als das auserwählte Volk, welches dazu bestimmt ist, das Sterben der Erdenmutter so lange wie möglich hinauszuzögern. Dazu muss ihr regelmäßig die Essenz des Lebens zugeführt werden. Diese ist, nach den Vorstellungen der Ipexco, im Blut warmblütiger Lebewesen enthalten. Sollte der Blutstrom auf den Opferaltären der Priester eines Tages versiegen, so ist nach dem Glauben der Ipexco die Welt dem Untergang geweiht. Kaltblüter sind keine Essenzträger. Sie gelten als widernatürlich und als Feinde allen Lebens. Damit die Essenz der Erdenmutter erfolgreich zugeführt werden kann, muss das Blut vergossen werden, solange es noch warm ist und das Herz des Opfers noch schlägt. Stirbt ein Mensch, ohne dass sein Blut vergossen wurde, vergeht seine Essenz und ist für die Welt ein für alle Mal verloren. Es herrscht der Glaube vor, dass die Essenz einer Person mit deren Seele gleichzusetzen ist. Wird die Essenz einer Person Sumacoatl zugeführt, bedeutet dies, dass die Seele des Toten in der Erdenmutter aufgeht und er ein Teil der Welt selbst wird. Daher ist es für einen Ipexco der absolute Albtraum, schlafend zu sterben, sei es an Altersschwäche, einer Krankheit oder einer Vergiftung, und zu den schlimmsten Strafen in der Kultur der Ipexco gehört es, lebendig begraben oder gefesselt im offenen Meer versenkt zu werden. Darüber hinaus beschleunigen nach dem Glauben der Ipexco Bergbau und Verhüttung von Metallen das Sterben der Erdenmutter und wurden daher von den Priestern mit einem TABU belegt.

Egal welcher Kaste man angehört, feste religiöse Handlungen mit dem Ziel, die Götter milde zu stimmen, bestimmen den Alltag. Größere Feierlichkeiten gibt es nur an religiösen Festtagen, wobei die Art des Festes durch die Charakteristika des jeweiligen Feiertages und der dafür zuständigen Priesterschaft bestimmt werden.

Sitten und Bräuche

Neben den durch die verschiedenen Kulte, Kasten und TABUS vorgeschriebenen Handlungen und Bräuchen, gehört die Kinderlese zu den wichtigsten Ereignissen im Alltag der urbanen Ipexco. Anders als in anderen Kasten üblich, rekrutieren die Kasten der Priester und Krieger ihre Angehörigen nicht aus dem eigenen Nachwuchs, sondern durch gezielte Auswahl von Kindern niedrigerer Kasten. Meist sind diese Kinder zwischen sieben und acht Jahren alt, wenn sie während der Kinderlese von Priestern und Kriegern gemustert werden. Bei der Auswahl hat die Priesterkaste den Vortritt, da ihre Mitglieder die Heranwachsenden beiderlei Geschlechts zunächst auf eventuell vorhandene magische Begabung überprüfen, um solcherart gesegnete Kinder bevorzugt in ihre Kulte aufnehmen zu können. Auch darf die in der jeweiligen Stadt dominierende Priesterschaft vor den Priestern der anderen Kulte ihre Auswahl treffen und kann sich so den begabtesten und vielversprechensten Nachwuchs sichern, und auf diese Weise ihre weitere Vorherrschaft für die Zukunft sichern. Die anderen Kulte folgen dann je nach Einfluss.

Nach den Priestern folgt die Auslese durch die Kriegerkaste, wobei diese sich bei ihrer Wahl fast ausschließlich auf männliche Kinder konzentriert, denn dem weiblichen Nachwuchs ist in der Regel durch die Segnung der Erdenmutter ein anderer Weg vorherbestimmt; Frauen werden im Allgemeinen als zu wertvoll erachtet, um sie leichtsinnig auf dem Schlachtfeld zu opfern. Nur selten einmal wird ein Mädchen - welches sich hierzu schon durch ganz besondere Kampfeslust und Ausdauer hervorgetan haben muss - in die Kriegerkaste aufgenommen. Genau wie bei den Priestern bestimmt die Stellung des Kultes innerhalb seiner Stadt die Reihenfolge bei der Knabenlese der Krieger. So kann sich der dominante Kult sicher sein, dass seine Tempelgarde stets über die kräftigsten und mutigsten Krieger verfügt. Außer den Mitgliedern der Tempelgarden ist es jedem anderen verboten innerhalb einer Tempelstadt Waffen oder Rüstung zu tragen. Ein Bruch dieses TABUS wird mit dem Tod bestraft.

Eng verbunden mit den religiösen Festen und Opfertagen ist das Quatzera-Spiel. Hierbei handelt es sich um ein Ballspiel, bei dem zwei Mannschaften zu je fünf Spielern gegeneinander antreten. Ziel des Spiels ist es einen Kautschukball durch einen Steinring zu schießen, der in drei Schritt Höhe an einer Wand angebracht ist. Das Spielfeld selbst ist ein gepflasterter Platz von 24 mal 24 Schritt, der an drei Seiten von steinernen Tribünen umgeben ist, während der Steinring an der Außenseite der Wehrmauer der inneren Tempelstadt angebracht ist. Die Spieler dürfen ausschließlich ihre Unterarme, Schultern, Füße und Oberschenkel verwenden um den Ball durch den Ring zu befördern. Davon abgesehen sind die Regeln sehr simpel. Die Spieler dürfen eigentlich alles unternehmen, um zu gewinnen - Waffen und andere Gegenstände sind jedoch nicht zulässig. So verwundert es auch nicht, dass zahlreiche Quatzera-Spiele in regelrechte Kämpfe ausarten, was erlaubt ist, solange der Ball im Spiel gehalten wird. Welcher Mannschaft es gelingt zuerst eine vorher bekannt gegebene Anzahl an Treffern zu erzielen, gewinnt das Spiel. Jedoch handelt es sich bei Quatzera nicht um ein Spiel zur Belustigung der Massen, sondern vielmehr um einen kultischen Bestandteil der ipexischen Götterverehrung. So ist der Einsatz auch entsprechend hoch: Von den zwei Mannschaften, die das Spielfeld betreten, wird nur eine es auch wieder verlassen. Die andere wird zu Ehren der Götter geopfert. Sowohl die Teilnahme an einem Quatzera-Spiel, als auch ein möglicher Opfertod wird als große Ehre empfunden, denn es ist nach dem Glauben der Ipexco der Wille der Götter der darüber entscheidet, welche Mannschaft siegt und welche ihr Leben zur Erhaltung der Welt opfert. Daher verfügt jede Kaste, mit Ausnahme der der Sklaven und Priester und jeder Kult über eigene Quatzera-Mannschaften, welche die Spiele an den jeweiligen Feiertagen austragen. Es werden aber auch häufig Mannschaften aus Kriegsgefangenen zusammengestellt. Neben ihrer Funktion während religiöser Feiertage spielen Quatzera-Partien auch eine Rolle in der Wahrheitsfindung. Lässt sich ein Streit zwischen verschiedenen Kasten oder Familien nicht lösen, so können die Priester ein Gottesurteil in Form eines Quatzera-Spiels einfordern, bei welchem die Mannschaften der beteiligten Gruppen gegeneinander antreten. Bei solchen Gottesurteilen wird ebenfalls die unterlegene Mannschaft geopfert, da ihr Blut als Wiedergutmachung für das Unrecht ihrer Partei vergossen wird. Ein nicht lösbarer Streit zwischen einzelnen Individuen wird jedoch mittels eines Catzol-Kampfes entschieden. Dabei können die Streithähne selbst auf den Kampfplatz treten oder aber auch stellvertretend professionelle Kämpfer gegeneinander antreten lassen (weitere Infos unter Catzol).

Handwerkskunst

Die Ipexco der Tempelstädte sind eine steinzeitliche Hochkultur. Das TABU auf die Metallverarbeitung hat sie gezwungenermaßen zu wahren Meistern der Steinmetzkunst werden lassen. Nicht nur die zu bearbeitenden Materialen bestehen aus Stein und Holz, auch die dabei verwendeten Werkzeuge müssen aus natürlichen Materialien hergestellt werden. Die Ipexco verfügen über ein ganzes Sortiment an steinernen Hämmern, Stößeln, Meißeln und Bohrern. Dabei hängen Beschaffenheit und Härte des jeweiligen Werkzeuges von dem zu bearbeitenden Material ab. So gibt es z.B. spezielle Werkzeuge für die Bearbeitung von Jade, Obsidian, Granit oder auch Backsteinen. Die jahrhundertelange Erfahrung im Umgang mit diesen Materialien und den entsprechenden Werkzeugen befähigt die Ipexco kunstvolle Fresken und Mosaike anzufertigen und gewaltige Tempelpyramiden, Paläste und Wehranlagen zu errichten. Die einzige Ausnahme, die das TABU auf Metallverarbeitung zulässt, ist die Verarbeitung von Flussgold, welches als Geschenk der Erdenmutter angesehen wird. Aus diesem Grund ist es auch einzig und allein der Priesterkaste erlaubt, sich mit diesem Metall zu schmücken. Die Ipexco haben die Herausforderung gemeistert aus Holz und Obsidian Waffen zu entwickeln, die den ehernen Klingen ihrer Feinde beinahe ebenbürtig sind.

Werkzeuge, Waffen und Schmuck der urbanen Ipexco sind derart aufwendig in der Herstellung, dass hierzu hochspezialisierte Handwerksberufe erforderlich sind. Neben der Schmuck- und Steinmetzkunst ist zudem noch das Weber- und Färberhandwerk besonders hervorzuheben. Vor allem aus Baumwolle verstehen es die Handwerker der Ipexco wunderschöne Tuche, Teppiche und Kleidungsstücke herzustellen, in welche sie oft feinste Ornamente einweben.

Auch die Schriftkunst der Ipexco ist an dieser Stelle hervorzuheben. Die Heilige Glyphen von Lamerinaxo sind eine komplexe Glyphenschrift mit einem Umfang von mehreren hundert Bild- und Silbenzeichen, welche die Wände und Gänge der Tempelanlagen schmücken. Jedoch ist es nur der Priesterschaft erlaubt diese Schrift zu verwenden. Den unteren Kasten ist das Lesen und Schreiben verboten, was jedoch findige Händler nicht davon abhielt, eine eigene "Schrift" zu entwickeln. Quipu ist eine hochkomplizierte Knotenschrift, die vor allem dazu dient Lagerbestände und Preise abzubilden.

Tracht und Bewaffnung

Ipexco Tempelgardist

Die weibliche Stadtbevölkerung trägt in der Regel Tuniken aus Baumwolle, in die verschiedenste Muster eingewebt wurden, sowie Schmuck aus Jade und anderen wertvollen Schmucksteinen je nach Kaste. Die männliche Bevölkerung trägt verschiedene Formen von Lendenschürzen aus Baumwolle und Capes, welche mit steinernen Spangen am Hals oder den Schultern zusammengehalten werden. Darüber hinaus sind verschiedenste Formen von Kopfschmuck üblich, welche den sozialen Status des Trägers zum Ausdruck bringen sollen. Als Schuhwerk dienen Sandalen. Die Priester schmücken sich mit Unmengen an Federn, Schmucksteinen, Trophäen und verschiedenen Hautbemalungen, die ihrer jeweiligen Gottheit zugeordnet sind und sich so sichtbar von der normalen Bevölkerung abheben. Aufgrund des TABUS auf die Verarbeitung von Metallen müssen die Ipexco ihre Waffen aus steinzeitlichen Materialien herstellen. Es ist der kriegerischen Natur dieser Kultur zu verdanken, dass es den Ipexco gelungen ist, trotz dieser waffentechnologischen Schwäche eine Reihe äußerst gefährlicher Waffen zu entwickeln, die bis heute die Sanskitaren, die Nagah und alle anderen Feinde ihres Volkes erfolgreich auf Distanz halten. Besonders sind an dieser Stelle die Schwertkeule und die Obsidianlanze hervorzuheben, die sich einen Ruf weit über die Grenzen des Tals der Tempel hinaus gemacht haben. Pfeilschleudern und Kurzbögen dienen als Fernkampfwaffen. Die Krieger der Tempelgarden der ipexischen Kulte tragen im Kampf Qulax-Rüstungen (in Salzlake gehärtete Waffenröcke aus gesteppter Baumwolle) oder lederne Rüstungsteile, Hartholzhelme, die Götterköpfe darstellen, und hölzerne oder lederne Schilde. Rüstung, Helm und Schild sind je nach Kult mit Bemalungen und Federmosaiken verziert und sollen die Feinde beeindrucken und einschüchtern. Eine Besonderheit der ipexischen Truppen sind die Quitaxreiter und ihre aggressiven Reitvögel.

Ipexische Kriegsführung
Durch den besonderen Aufbau des ipexischen Stadtstaats, in dem alle Macht – sowohl die politische, wie auch die militärische - in den Händen der staatstragenden Kulte liegt, gestaltet sich die Kriegsführung recht schwierig; zumal die verschiedenen Kulte nicht selten untereinander zerstritten, ja bisweilen sogar regelrecht verfeindet sind.

Nun sind es aber auch die Kulte, die mit ihren Tempelgarden über die einzigen stehenden Truppen einer Stadt verfügen und über deren Einsatz sie noch dazu selbständig verfügen können. So kommt es nicht selten vor, dass einzelne Tempelgarden auf Befehl ihres Kults auf Kriegszug gehen, oder dass es – wenn auch sehr selten – zu offenen Kämpfen zwischen einzelnen Tempelgarden kommt. Sind größere Kriegszüge geplant, gegen eine andere Stadt oder gegen auswärtige Feinde, so entscheiden die einzelnen Kulte jeder für sich, ob man sich dem Unternehmen anschließen will oder nicht. Bei inneripexischen Kriegen prüfen die Kulte zunächst genau, ob der Krieg ihren eigenen Interessen förderlich ist oder nicht. Es kann sogar vorkommen, dass ein Kult seine Garde aus einem laufenden Kriegszug zurückzieht, wenn die Kampfhandlungen nicht mehr seinen Wünschen gemäß verlaufen. In der Regel werden solche Großunternehmen von der jeweils dominantesten Priesterschaft initiiert und diese übt entsprechenden Druck auf schwächere Kulte aus, damit diese sich mit ihren Truppen dem Kriegszug anschließen. Auch kann allein die den Vorsitz im Priesterrat besitzende Priesterschaft über den Einsatz der gefürchteten Quitaxreiter entscheiden (welche die einzigen Truppen einer Tempelstadt sind, die nicht einem Kult direkt unterstehen). Wird der Krieg gegen Nichtipexco geführt oder ist die Stadt selbst bedroht, bietet sich jedoch ein gänzlich anderes Bild. In diesem Fall werden sich die verschiedenen Kulte in aller Regel schnell einig und bilden ein gemeinsames Heer, um die Bedrohung schnellstmöglich abzuwenden. Hierbei entsteht zwar eine beispiellos große und schlagkräftige Streitmacht, jedoch kommt solch ein Ereignis nur äußerst selten vor. Die Vereinigung der Streitkräfte aller Tempelstädte ist seit Jahrhunderten keinem Kult mehr gelungen – zum Glück für die Sanskitaren, Nagah oder Xhul, die in direkter Nachbarschaft des Tals der Tempel leben.


Magie

Die Magie der Ipexco basiert auf Blutmagie und Opferritualen. Ihrem Glauben nach ist Magie ein Geschenk Sumacoatls und nur wenige wurden mit dieser Gabe gesegnet. Allerdings verlangt die Erdmutter als Gegenleistung für die priesterlichen Wunder stets die Essenz des Lebens. Je mehr Essenz fließt, desto größer fällt auch das Wunder aus. Es sind die Priester des ipexischen Pantheons, die dazu berufen sind, den Willen der Götter mit Hilfe solcher Wunder durchzusetzen. Sie sind gleichzeitig auch die einzigen Mitglieder der ipexischen Gesellschaft die Magie wirken dürfen. Ein Bruch dieses TABUS wird unweigerlich mit dem Tode bestraft!

Die Wahrheit hinter diesem Glauben ist jedoch eine Andere: Im Laufe der Jahrhunderte sind die astralen Fähigkeiten der Priester zunehmend verkümmert und dienen inzwischen nur noch dazu, die Lebensenergie der Blutopfer für ihre Rituale nutzbar zu machen. Jeder Kult bildet seine eigenen Priester aus und verfügt demzufolge auch über eigene Rituale und Fähigkeiten, die den anderen Kulten nicht offen stehen. Gemeinsam ist den Kulten jedoch, dass das Opfermesser der zentrale Ritualgegenstand ist. Andere Zauberkundige, die ohne Blutopfer Magie wirken, werden misstrauisch beäugt. Schnell stehen sie im Verdacht mit finsteren Mächten im Bunde zu sein oder echsischem Brauchtum zu frönen.

Darstellung

Die urbanen Ipexco sehen sich als die Erleuchteten ihres Volkes. Sie allein haben die Bedeutung der Prophezeiungen ihrer Priesterschaft über die sterbende Erdmutter verstanden, und nur durch die Blutopfer auf den Altären ihrer Tempelpyramiden kann die Welt gerettet werden. Diesem Ziel ordnen sie alles andere unter. Ihre Einstellung führt oftmals zu einem arroganten Überlegenheitsgefühl gegenüber den Stammes-Ipexco, die ein sehr viel einfacheres und ursprünglicheres Leben führen. Allerdings ist das Auftreten der Ipexco der Tempelstädte abhängig von der Kaste, der sie angehören. Während sich Priester unnahbar geben und sich fast wie fleischgewordene Götter behandeln lassen, stellen Krieger ihre Stärke, Waffen und Statussymbole offen zur Schau. Demgegenüber wird sich ein einfacher Bauer unterwürfig und zurückhaltend geben.

Auch außerhalb seiner Kultur wird ein Held der Ipexco versuchen zunächst an seiner gewohnten Verhaltensweise festzuhalten. Wie weit dies noch möglich ist, hängt von der neuen Umgebung und der Kaste ab, aus welcher der Held ursprünglich stammt. Mitglieder unterer Kasten werden zunächst sehr zögerlich agieren, dann aber nach und nach ihre neu gewonnen Freiheiten auskosten wollen. Für Mitglieder der Priester- und Kriegerkaste sieht dies schon ganz anders aus. Ihnen wird es deutlich schwerer fallen sich anzupassen oder auf gewohnte Privilegien zu verzichten. Ein Krieger wird wohl oder übel akzeptieren müssen, dass neben ihm auch andere Waffen tragen dürfen und ein Priester wird auf seine uneingeschränkte Gerichtsbarkeit und auf öffentliche Blutopfer verzichten müssen. Solange sich ein Held noch mit seiner Kultur eng verbunden fühlt, solange hat eine solche Anpassung ihre Grenzen. Ein Krieger wird wohl niemals Waffen aus Metall verwenden, auch wenn ihm das außerhalb des Tals der Tempel problemlos möglich wäre und ein Priester wird mit Sicherheit nicht für Erzabbau und Metallverhüttung oder eine andere Gottheit eintreten. Wie weit sich ein Held den neuen Umständen anpasst, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und mit Sicherheit ist es eine der größten Herausforderungen für den Spieler eines ipexischen Helden auf Abenteuerfahrt diese Grenzen auszuloten.

Typische Namen

Ipexco besitzen keine Nachnamen. Zur besseren Unterscheidung werden dem Namen einer Person noch die Kaste und eventuell die Profession beigefügt. Priester erhalten nach ihrer Weihe einen Ehrennamen, und Gardekrieger fügen ihrem Namen noch den Namen des Tempels, dem sie dienen, hinzu. Beispiele sind "Kukulcan Quetzerú des Tempels des Totec-Xor aus der Stadt Itzapatan", "Cuauhtémoc Xi´rabuun Sumacoatli (Cuauhtémoc, herrlicher Diener der Sumacoatl)" und "Kaax Opixtli (Kaax der Bauer)".

  • Männlich: Acamapichtli, Atlaan, Chilan, Cuauhtémoc, Huitzilopochtli, Huracan, Itzcóatl, Ixtab, Kaax, Kukulcan, Maxtla, Moctezuma, Quetzalcoátl, Tezozómoc, Tízoc
  • Weiblich: Atlacoya, Atlaua, Cabracá, Came, Hunahau, Hunapú, Itzamná, Ixbalanqué, Tezcatlipoca, Tonatiuh, Xibalbá, Xochiquetzal, Tonacacihuatl, Tzitzimitl, Zipacná
  • Kastennamen: Tuxli (Sklave), Opixtli (Bauer), Quetztlá (Händler), Qulzari (Handwerker), Quetzerú (Krieger)
  • Priesterliche Ehrennamen: Rabuun [Göttername] (Diener), Xi´rabuun [Göttername] (herrlicher Diener), Quatzl´rabuun [Göttername] (großartiger Diener), Quarr´rabuun [Göttername] (erhabenster Diener/Hohepriester)

Was denken die Tempelstadt-Ipexco über

  • Sirdak: "Verschlagen, listig und stets gut versteckt. Wir werden ihre Wohnbäume fällen auch wenn wir dafür alle Wälder roden müssen!"
  • Sanskitaren (allgemein): "Schwächlinge! Sie geben sich lieber dem Rausch und der Wollust hin, als die Strapazen eines anständigen Kampfes zu ertragen."
  • [[Ribukaner: "Dieses rückgratlose Volk lässt sich von den Schlangen der Sümpfe die Sinne vernebeln und übt so Verrat an der Schöpfung selbst! Ihr Blut wird in Strömen fließen und die Stufen unserer Tempel rot färben!"
  • Nagah: "Quirat xa ribuun atluaxl!!!" (Uralter ipexischer Fluch, den wir an dieser Stelle lieber nicht übersetzen...)
  • Riesen: "Sie sind Kinder Sumacoatls und doch vermögen sie es nicht, ihre Mutter zu hören, denn sie haben sich anderen, falschen Mächten verschrieben."
  • Ipexcostämme: "Kinder! Sie können oder wollen die heilige Mission unseres Volkes nicht verstehen!"
  • Parnhai: "Ideale Sklaven. Sie scheuen den Kampf und haben Furcht. Aber lass sie nicht entwischen, denn sie sind flink wie ein Tulux und glitschig wie ein Fisch."

Startwerte Ipexco-Tempelstädte

  • Generierungskosten: 5 GP
  • Modifikationen: Keine
  • SO-Maximum: 14
  • Automatische Vor- und Nachteile: Aberglaube 5, Vorurteile (Reptilien) 6
  • Empfohlene Vor- und Nachteile: Gut Aussehend, Hohe Magieresistenz, Resistenz gegen Krankheiten, Meisterhandwerk, Schutzgeist / Angst vor Reptilien, Arroganz, Autoritätsgläubig, Eitelkeit, Kälteempfindlich, Meeresangst, Speisegebote, Unfrei, Verpflichtungen
  • Ungeeignete Vor- und Nachteile: Adelige Abstammung, Adeliges Erbe, Amtsadel / Hitzeempfindlich, Krankheitsanfällig, Kurzatmig, Lichtempfindlich, Niedrige Lebenskraft, Raubtiergeruch, Raumangst
  • Talente
    • Kampf: Hiebwaffen oder Speere +1, Raufen oder Ringen +2, Dolche +2, Schleuder +1
    • Körper: Klettern +1, Körperbeherrschung +1, Schleichen +1, Selbstbeherrschung +3, Sich Verstecken +1, Tanzen +2, Zechen +1
    • Gesellschaft: Etikette +3, Gassenwissen +1, Menschenkenntnis +2, Überreden +2
    • Natur: Orientierung +1, Wildnisleben +1
    • Wissen: Geschichtswissen +1, Götter/Kulte +3, Rechnen +1, Rechtskunde +2, Sagen/Legenden +1
    • Schriften/Sprachen: Muttersprache Ipexco, Sprachen Kennen [Gmer oder Parnhai oder Sanskitarisch oder Uzujuma] +4
    • Handwerk: Feuersteinbearbeitung +1, Hauswirtschaft +1, Holzbearbeitung +1
  • Sonderfähigkeiten: Kulturkunde (Ipexco), Ortskenntnis (Heimatstadt)
Meine Werkzeuge