Jominische Inseln

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Die jominischen Inseln sind die Heimat der Parnhai, dunkelhäutige Menschen die hier die Vulkanschrate anbeten und größtenteils friedliebend sind. Letzteres wurde ihnen zum Verhängnis, denn die Piraten und Sklavenjäger hielten unter ihnen reiche Ernte und heutzutage sind die Parnhai nur noch auf wenigen Inseln verbreitet. Meist dienen diese paradiesischen Eilande als Piratenstützpunkte und Siedlungen für sanskitarische Flüchtlinge oder Exilanten aus dem fernen Reich Kithorra.

Im Inneren der Inseln warten unaussprechliche Geheimnisse aus längst vergangenen Zeiten auf mutige Entdecker. Ab und an kann man hier auch die Festung aus Shahana antreffen. Zuweilen begegnet man südlich der Insel Manamek den Schilfinseln der Tocamuyac, einem geheimnisvollen Volk, das als Nomaden der Wellen auf dem unbezwingbaren Ozean lebt. Die große Hauptinsel nennt sich Jomin.

Die Meere um die Jominischen Inseln, die Sumocolbucht und Kap Parnhai
Allgemeines Bild: Türkisblaues Wasser, ständige Briese von West-Süd-West, Tidenhub von knapp 1 Schritt.
Inseln: Jomin, Kaluma, Manamek, Ikta, Kasa, Shesal, Parhini, Olum und Urum (die Insel Unlon gehört derographisch schon zum Unbezwingbaren Ozean). Dazu diverse Sandbänke und Korallenriffe und kleine, teilweise unentdeckte Inseln.
Fanggründe: Häufig und fischreich, vor allem rund um die Inseln
Seemächte: Shahana, Piratenflotten, Parnhai, Tocamuyac (sehr selten)
Bedeutende Häfen: Diverse kleine Naturhäfen und Küstendörfer
Mysterien: Geheimnisse und Mysterien der Parnhai und der Inseln, Ruinen aus längst vergangenen Zeiten.
Gefahren: Sklavenjäger aus Amhas, Seeschlangen, Hummerier (gelegentlich), Piraten
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