Kamaluqtl

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Der Kult des Kamaluqtl

Aspekte: Jagd, Kampf, List, Schutz, Improvisation
Pantheon: Ipexco
Schöpfungslehre: Los/Sumu
Verbreitung: Tal der Tempel, Halbinsel von Ribukan
Weltliche Aufgaben: Segnung und Ausbildung von Jägern, Schutz der Bevölkerung
Wichtige Tempel: Uxmatl
Feiertage: Tag der Beute (ähnlich wie Erntedankfest)
Heilige Artefakte: unbekannt
Heilige Orte: Der Baum der Prüfung
Opfergaben: Jagdtrophäen, Blut
Politischer Einfluss: mittel
Hierarchie: gering ausgeprägt
Toleranz gegenüber Andersgläubigen: mittel
Feindbilder: Pflichtvergessen, Mitleid, Verschwendung, Kontrollosigkeit
Lehre des Kultes: Die Beute muss zur Strecke gebracht werden, die Jagd muss zu ende gebracht werden
Ziele des Kultes: Schutz und Versorgung der Bevölkerung
Jenseitsbild: Vereinigung mit Sumacoatl
Weltbild: Die Welt kennt keine Gnade, es ist ein Kampf ums Dasein
Menschenbild: Menschen sind verweichlicht und müssen abgehärtet werden.
Stärkstes Argument: Im Kampf ums Dasein geht es um Alles oder Nichts. Mitleid und Erbarmen sind ein Luxus, den sich die Menschen nicht leisten können.
Lebensinhalte und Glauben: Schutz und Versorgung des auserwählten Volkes, durch Jagd und Kampf
Bild des Glaubens in der Bevölkerung: Hohes Maß an Ansehen, da Kamaluqtl schon zur Zeit der Besiedelung einer der Hauptgötter der Ipexco war und sich immer um das Wohlergehen seines Volkes gekümmert hat.
Tempelgarden und militärischer Einfluss: mittel, der Kult unterhält keine großen Tempelgarden, da er die offene Feldschlacht meidet. Dafür stellen die Krieger eine Besonderheit unter den Ipexco dar, denn sie setzen massiv Fernkampfwaffen (vor allem die Speerschleuder) ein und bevorzugen eine Guerillataktik.


Der Glaube an Kamaluqtl wurde von den Ipexco aus ihrer alten Heimat Uthuria mitgebracht. Er gilt als äußert fürsorglicher Gott, der allen Schaden vom Volk der Ipexco fern halten will und es entschlossen verteidigt. Der Einfluss seines Kultes hat allerdings mit der zunehmenden Sesshaftigkeit und Urbanisierung der Ipexco abgenommen. Nichtsdestotrotz nehmen seine Priester ihre Berufung immer noch sehr ernst und ernten dafür viel Anerkennung und Dank. Der Hauptaspekt Kamaluqtls ist jedoch die Jagd und die Ernährung des Volkes. Bei der Jagd setzt man vor allem auf den Erfindungsreichtum der Fallensteller und auf das Geschick der Jäger im Umgang mit Fernkampfwaffen. Die Beute soll möglichst Effektiv und ohne große Energieverschwendung zur Strecke gebracht werden. Denn diese wird benötigt um die zahlreichen Feinde der Ipexco auf Distanz zu halten. Die Auslegung der Jagd wie sie der Kult von Gor-Cutz und Ris-Otlam propagiert, ist in den Augen der Kamaluqtl-Priester eine Verschwendung von Zeit und Energie. Ausserdem widerspricht es der rationalen und nachhaltigen Sichtweise des Kamaluqtl-Kultes, den Vorgang der Jagd für wichtiger zu erklären, als ihren eigentlichen Zweck, die Ernährung des Volkes.

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