Mitlaxal

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Unweit von Uxmatl wurde die Stadt Mitlaxal gegründet. Nach dem Zusammenbruch des Ipexco-Reiches, übernahmen die Priester des Tarixlal in dieser Stadt das Sagen. Ihr Aufbau beruht auf demselben Prinzip wie der von Uxmatl, nur dass die hiesige Zentralpyramide nicht die gleiche Größe wie die in der alten Hauptstadt hat. Doch mit dem stetig zunehmenden Machtzuwachs des Tarixlalkultes, fühlt sich dieser scheinbar stark genug um mit dem traditionellen Aufbau zu brechen und am eigentlichen Ende der Palaststraße einen zweiten großen Kultplatz, mit einer weiteren Pyramide zu errichten, die seinem dunklen Gott geweiht werden soll. Auf diese Weise würde der Kult seinen Totengott auf die gleiche Ebene wie die Erdgöttin Sumacoatl stellen. Bei einer genaueren Betrachtung der riesigen Baustelle drängt sich dem Beobachter sogar das Gefühl auf, dass die neue Pyramide nach ihrer Fertigstellung deutlich größer ausfallen könnte, als die große Pyramide der Erdgöttin in Uxmatl... Natürlich regt sich vor allem in letzterer Stadt Widerstand gegen diese Entwicklung, was auch schon zu zahlreichen, kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Städten geführt hat. Doch ist die Sumacoatlpriesterschaft von Uxmatl nicht stark genug, um dem Treiben in Mitlxal entgültig Einhalt zu gebieten. Der aufwändige Bau der neuen Pyramide und die militärische Schlagkraft des Kultes des Tarixlal lassen zudem darauf schließen, dass die Priester Totengottes städteübergreifend kooperieren und die anderen Kulte gegeneinander auszuspielen versuchen; so ist der Kult des Totec-Xor in Mitlaxal zu den Handlangern der Tarixlalpriesterschaft verkommen und sogar mit dem Kult des Bel-Quiratl hat man sich arrangiert. Einzig die Priesterrinnen der Mar´bitlo trotzen der übermächtigen Tarixlalpriesterschaft.

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