Nagah Hochlanddörfer

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Nagah Hochlanddörfer
HochlandNagah.jpg
Allgemeines
Technologiestand: Bronzezeit
Bevölkerung: 100.000
Herrschaftsform: vereinfachtes Kastensystem
Rassenverteilung: Nagah, Sirdak (extrem selten)
Wichtige Städte: Anccroh-dal
Vorherrschender Glaube: Nagah-Pantheon
Magie: Elementarismus-geprägte Verwandlungs- und Artefaktmagie
Helden & Heilige: Zhach H'Shinxar (legendäre Strategonin)


Bereits kurz nach der Ankunft ihres Volkes im Riesland zogen einige Gruppen der Nagah in die Hochtäler der Regengebirge. Die genaue Ursache dieser Spaltung ist heute nicht mehr bekannt. Gerüchte besagen, dass es unter den Flüchtlingen zu einem Streit darüber kam, ob man vor dem "Zorn der Meeresgötter" flüchten oder sie besänftigen soll. In den Nebelwäldern der ribukanischen Halbinsel kapselten sich die, von nun an Hochlandnagah genannten, über die folgenden Jahrhunderte hinweg vom Rest ihres Volkes ab, und bewahrten sich so - im Gegensatz zu ihren im Flachland verbliebenen Verwandten - erfolgreich einen Großteil ihrer uralten Traditionen. Erst seit einem knappen Jahrhundert besteht wieder gelegentlicher Kontakt mit ihren Geschwistern in den Sümpfen.

Inhaltsverzeichnis

Lebensraum

Die Dorfgemeinschaften der Hochlandnagah leben in den Hochebenen und Tälern der von stetem Nebel bedeckten Gebirge der ribukanischen Halbinsel. Im Norden jedoch, im Bereich des Ipexco-Tempeltals, und in den Küstenregionen findet man keine ihrer Siedlungen. Auch der auf der westlichen Halbinsel unweit des Meeres gelegene Nagatwall wird schon seit langem von den Hochlandnagah gemieden. Zu groß ist das im Laufe vieler Jahrhunderte gefestigte Misstrauen gegenüber ihren städtischen Geschwistern. Ursprüngliche Heimat vieler Hochlandnagah-Sippen ist das Kithomont-Massiv, welches sich aber mittlerweile zur Hälfte in der Hand der Ipexco befindet. Jeglicher Versuch einer vollständigen Rückeroberung seitens der Nagah wurde von den örtlichen Stämmen mit aller Gewalt verhindert.

Die größte Ansiedelungen der Hochlandnagah ist Anccroh-dal, das im Hai'Kiszhara dem "Wehr von Kithara" genannten Gebirgsmassiv liegt und auf den Ruinen der uralten Marustadt Cacroh errichtet wurde.

Lebensweise

Siedlungen der Hochlandnagah sind im Vergleich zu denen der städtischen Nagah relativ klein. Selten einmal besteht eine Dorfgemeinschaft aus mehr als zweihundert Individuen, und so kann die Stadt Anccroh-dal mit ihren mehreren tausend Einwohnern als absolute Besonderheit gelten.

In vielerlei Hinsicht ist die sesshafte Lebensweise der Hochlandnagah die urtümlichste aller riesländischen Nagahkulturen und der ihrer Urahnen wohl noch am ähnlichsten. So haben sie im Gegensatz zu ihren städtischen und sumpfbewohnenden Verwandten kein Kastensystem entwickelt, sondern halten an der ursprünglichen, matriarchalisch geprägten Gesellschaftsform mit ihren ausgeprägten Geschlechterrollen und einer strikten Aufgabenteilung fest.

Die Pflege der Gelege, Zuchtplanung, politische Entscheidungen und göttliche Anrufungen sind allesamt Aufgaben, die traditionell nur von weiblichen Nagah erfüllt werden dürfen. Aufgrund der geringen Größe einzelner Dörfer ist allerdings - zumindest wenn es um wirklich wichtige Entscheidungen geht - jeder Nagah stimmberechtigt, unabhängig von seinem Geschlecht.

Ein Rat der sechs ältesten Nagahweibchen bildet das oberste Entscheidungsgremium und spricht bei Verhandlungen mit anderen Dörfern für die Gemeinschaft. Dieser Rat ist es auch, dem man sich bei persönlichen, sowie alltäglichen Problemen anvertraut und dessen Mitglieder einen Großteil der Erziehung der jungen Nagah übernehmen.

Männliche Nagah verrichten ausschließlich handwerkliche Arbeiten. Dazu zählen auch die Jagd, der Hüttenbau und das Kochen. In Zeiten kriegerischer Konflikte wird außerdem ein männlicher Nagah zum Kriegsherren - dem so genannten Thriashi - erwählt, der das Dorf aus der Krise führen soll und den Ältestenrat (zumindest theoretisch) überstimmen kann.

Gleichzeitig erzählen manche Sagen aber auch von weiblichen Kriegsherrinnen, die von ihren Göttern aufgrund ihrer überragenden Fähigkeiten für Höheres auserwählt schienen. Zhach H'Shinxar z.B. war eine dieser legendären Heldinnen, der es vor einigen Jahrhunderten gelang, die stark verteidigte Marustadt Cacroh mit einer kleinen Streitmacht anzugreifen und zu erobern. Ihren strategischen Fähigkeiten und ihrem kühlen Verstand eifern auch heute noch viele junge Nagah nach.

Abseits fast aller anderen Völker haben die Hochlandnagah wenige Gefahren zu fürchten, und so ist ihr Alltag von Nahrungserwerb und einfachen Handwerksarbeiten erfüllt. Die Jagd hat hierbei einen ähnlich hohen Stellenwert wie das Sammeln von Früchten und Wurzeln, denn die Berghänge und Nebelwälder sind nicht nur reich an Bewuchs, sondern wimmeln auch vor allerlei kleinen und mittelgroßen Beutetieren. Dies und die geringe Populationsdichte führen dazu, dass Nagah aus den Bergregionen nur selten hungern müssen.

Weltsicht und Glaube

Wie bei allen anderen Nagah auch steht bei den Bewohnern des Hochlandes H'Stsiva, die Göttin des Wissens und der steten Wandlung, an der Spitze des göttlichen Pantheons. Sie war es, die den seit Jahrtausenden mündlich überlieferten Glaubenslehren nach ihr Volk vor dem Zorn der Meeresgötter bewahrte, indem sie ihm den Weg fort vom Meer, ins Gebirge wies. Neben dieser verehren die Hochlandnagah auch noch den Kriegsgott H'Shinxio, der in den Bergen jedoch eher die Position eines gewieften Jägers denn die eines mächtigen Strategen einnimmt, und den vor allem männliche Nagah um Hilfe bei der Jagd, aber auch für Erfolg bei der Paarung anrufen.

Die Hy'Chaia der Bergklöster, sowie die Bewohner einiger weniger Dörfer, welche sehr nahe bei den Klöstern liegen, verehren zudem auch die Drachenseele Phyr-sac-cor, welche das Prinzip der elementaren, geistigen und magischen Ausgewogenheit vertritt. Ausschließlich Nagahfrauen werden zu Priesterinnen erzogen, da man nicht erwartet, dass die hochkomplexen und verschlungenen, göttlichen Zeichen wie etwa Traumsymbole und Zugrouten von Flugechsen von einem männlichen Nagah ergründet und richtig gedeutet werden können.

Jedes Dorf besitzt ein eigenes Heiligtum. Dies sind meist Orte, an denen uralte Artefakte aufbewahrt werden, die teilweise noch aus der Zeit stammen, bevor die Nagah das Riesland erreichten. In Anccroh-dal, wo die größten Tempel der Hochlandnagah stehen, soll es sogar einige einbalsamierte Nagah-Leichname berühmter Krieger, bzw. Kriegerinnen - wie etwa Zhach H'Shinxar - und Priesterinnen geben, die in schwierigen Zeiten zu ihren Nachfahren sprechen. Doch kein Fremder hat diese Relikte bisher jemals erblickt und die Nagah hüten ihr Geheimnis auf's Schärfste.

Sitten und Bräuche

Eine selbst unter anderen Nagah als absonderlich geltende Sitte der Hochlandnagah ist das so genannte "Ausschwärmen". Wenn ein Dorf zu groß wird, so bestimmen die weiblichen Nagah eine der ihren, die mit einem Gefolge von einem guten Dutzend Nagah auszieht, um ein neues Dorf zu gründen. Grund dafür ist die allen Hochlandnagah eigene, stark ausgeprägte Raumangst. Die Bewohner der Bergdörfer sind sehr auf räumliche Freiheit bedacht und ziehen es z.B. vor, Situationen zu meiden, in denen ihnen keine Fluchtwege offen stehen. Das eine "Großstadt" wie Anccroh-dal trotzdem existiert, mag insofern überraschen und liegt einzig daran, dass sie sich über ein riesiges Areal erstreckt, und es dort selbst nach Jahrzehnten der Besiedelung immer noch mehr als genügend Platz gibt. Wieso es ihre städtischen Verwandten geschafft haben, diese den Nagah anscheinend ursprünglich angeborene Abneigung abzulegen, ist nicht bekannt.

Die Bewohner der Hochlanddörfer gelten seit jeher als einsiedlerisch und eigenbrötlerisch. Kontakte zu anderen Völkern werden wenn möglich gemieden, selbst andere Nagah werden kritisch beäugt; ja sogar mit anderen Bergdörfern in nächster Nähe wird nur dann Kontakt gehalten, wenn dies absolut lebensnotwendig ist. Die wenigsten Hochlandnagah würden freiwillig ihre Gemeinschaften verlassen.

Aus kriegerischen Auseinandersetzungen versuchen sich die Hochlandnagah möglichst herauszuhalten. Es hat sich im Laufe der Jahrhunderte als einfachste Lösung herausgestellt, im Notfall die Dörfer zu verlassen, sich weit hinauf in die Bergen zurückzuziehen, und sich dort in Höhlen und Kavernen zu verstecken. Den Nagah dorthin zu folgen, hinauf in die verwinkelten Bergtäler mit ihrer dünnen Luft, wagen sich nur die wenigsten Feinde. Die männlichen Nagah sind meisterhafte Kenner ihrer natürlichen Umgebung und anstatt ihre Feinde im direkten Kampf zu stellen, verstehen sie es hervorragend sämtliche Vorteile zu nutzen, die ihnen das Gebirge biete: Steinschläge, Gifte, Fallgruben und vieles mehr.

Das Konzept der Sklavenhaltung ist den Hochlandnagah zwar bekannt, wird aber von ihnen nicht betrieben. Auch das Verkaufen von Gefangenen an Händler ist ihnen aufgrund langer Wartezeiten zwischen Händlerbesuchen zu umständlich. Gefangene werden bei kriegerischen Konflikten sowieso fast nie gemacht.

Handwerkskunst

Seit jeher legten die Hochlandnagah viel Wert auf ihre Unabhängigkeit und wollten deshalb auch nicht auf die Waren der Flachlandnagah angewiesen sein. Da der Handel mit anderen Völkern zudem aufgrund von Kriegen und anderen Auseinandersetzungen schon immer schwierig war, mussten sie viele Dinge des alltäglichen Bedarfs wohl oder übel selbst anfertigen. Aus diesem Grund haben handwerkliche Traditionen bei den Hochlandbewohnern einen höheren Stellenwert als in den Städten der Archaen, und so gibt es unter den Hochlandnagah häufiger Edelbronzeschmiede als bei ihren Verwandten.

Als weitere Besonderheit kann die Gewinnung mineralischer Alchemika gelten, die aber nur die fähigsten Nagah-Alchemisten gemeistert haben. Die Stoffe, die wahre Meister dieser Kunst aus den Gebirgsmineralien destillieren können, sind von großem Nutzen für das Leben der Hochlandnagah. So stammt etwa das tödliche Gift Rass'Zscyc aus dem namensgebenden Rass-Gestein, das nur tief unter der Stadt Anccroh-dal geschürft werden kann. Doch auch beim Häuserbau, der Stofffärberei und vielen anderen handwerklichen Tätigkeiten werden die außergewöhnlich vielfältigen Eigenschaften der unterschiedlichen Mineralien genutzt.

Tracht und Bewaffnung

Da es in den Bergregionen - besonders in den Nächten - für ein Echsenwesen doch empfindlich kühl werden kann, tragen die Hochlandnagah als einzige Mitglieder ihrer Rasse richtige Kleidung. Meist sind es edle Stoffe, die sie sich kunstvoll um den Oberleib wickeln. Auch Schmuck wird nicht verschmäht, wenn dieser auch in der Regel nicht an die ausufernden Edelmetallgebilde herankommt, mit denen die Archaen ihren Leib zu zieren pflegen.

Zur Jagd verwendet man hauptsächlich Wurfspeere und Bögen und wie andere Nagah auch nutzen die Mitglieder der Dorfgemeinschaften des Hochlandes häufig Gifte unterschiedlichster Herkunft. Da es in den Bergregionen nur wenige Reptilien gibt, die groß genug wären, um aus ihren Schuppen Rüstungen zu fertigen, werden in Kriegszeiten vermehrt Plattenrüstungen aus den Panzerteilen von Nebelschreitern - gewaltigen krabbenartigen Kreaturen der Nebelwälder - gefertigt. Der Marzzat, eine Stangenwaffe mit langer Klinge, ist als reine Kriegswaffe traditionell den Thriashi - den männlichen Kriegsherren - vorbehalten.

Magie

Im Laufe der Jahrtausende ist vieles vom Wissen ihrer Vorfahren verloren gegangen, und so üben heutzutage nur noch wenige Hochlandnagah aktiv Magie aus. Diejenigen, deren Begabung früh genug von den Ältesten entdeckt wird, verlassen die Dörfer, um in entlegenen Bergklöstern die Geheimnisse der Hy'Chaia-Magie zu erlernen. Beim großen Rest der zaubermächtigen Nagah verkümmert die Gabe jedoch ungenutzt.

Die Ausbildung der Hy'Chaia in den Bergklöstern unterscheidet sich magietheoretisch kaum von jener in den anderen Nagah-Kulturen, welche in Angankor vollzogen wird. Doch die Weltsicht der Nagah aus den Bergklöstern ist stark von den Eigenheiten der Bergbewohner, dem fehlenden Kastensystem sowie der Einsamkeit der Klöster und dem für die Hochlandnagah so typischen Hang zum Einhalten körperlicher Distanz geprägt.

Mit den Bewohnern der Hochlanddörfer haben die Hy'Chaia nur alle zwei Jahre, während des Chaiazzyk - dem Fest der Wiederkehr - Kontakt. Während der acht heiligen Festtage werden Handwerksmaterialien ausgetauscht, junge Nagah auf ihre magische Begabung untersucht und die Priester der Göttin H'Stsiva bei ihren Opferungen und Orakeln unterstützt.

Das zurückgezogene Leben der Berg-Hy'Chaia führt dazu, dass die meisten Bewohner der Hochlanddörfer den Verwandlern noch reservierter als anderen Fremden gegenüberstehen. In der Regel versucht man den Kontakt mit diesen zaubermächtigen Nagah so gut es eben geht zu vermeiden.

Zur Magie der Nagah Hochlanddörfer siehe die Magie-Infobox der Nagah Archaen.

Darstellung

Nur die wenigsten Nagah aus den Hochlanddörfern würden freiwillig ihre Gemeinschaft verlassen. Zu gefährlich erscheint ihnen die fremde Weite des lebensfeindlichen Kontinents. Nichtsdestotrotz gibt es in ihren Reihen immer wieder einzelne Individuen, die die pure Neugier packt, oder die von ihrer Dorfgemeinschaft aufgrund ihrer aufkommenden magischen Begabung verstoßen werden. Ein Bewohner der Hochlanddörfer ist kein einfaches Wesen. Wie allen Nagah ist auch den Bergbewohnenden eine gewisse Arroganz und Hinterhältigkeit zu Eigen, doch muss man hier einen deutlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen machen. Während erstere zwar zurückhaltend und still, aber stets aufmerksam sind, sind die Frauen aufbrausend, redselig und von herrischer Natur. Beide Geschlechter gleichen sich hingegen in ihrer abweisenden Haltung gegenüber allem Fremden. Dieses tiefsitzende Misstrauen wird ein Nagah, der in der Wehr von Kithara aufgewachsen ist, nicht so schnell ablegen. Auch wird er es möglichst vermeiden Kameraden und Begleiter in sein Gefühlsleben oder Dinge aus seiner Vergangenheit einzuweihen. Ihren abweisenden und gefühlskalten Charakter mögen andere als Zeichen von Arroganz und Unnahbarkeit auffassen, in Wahrheit dienen diese Eigenschaften jedoch lediglich dem Selbstschutz. Dennoch wissen Hochlandnagah sehr wohl, was Vertrauen und Geborgenheit sind und so können sie (nach einer längeren Eingewöhnungsphase versteht sich) durchaus ehrliche Vertraute werden, die einen selbst in schweren Zeiten nicht im Stich lassen.

Typische Namen

Das bei allen anderen Nagah gesprochene Syyc ist auch in den Bergdörfern Muttersprache, jedoch haben die Nagah hier noch viele der formellen, alten Formen dieser Sprache beibehalten, und nicht durch praktischere, umgangssprachliche Ausdrücke erweitert, wie es zum Teil bei den Nagah der Niederungen der Fall ist. Dadurch wirkt die Sprache für Nichtkenner noch verwirrender als das Syyc des Flachlandes.

Nichtsdestotrotz ist ihre Namensgebung eigentlich relativ einfach. Da die Dörfer in der Regel recht klein sind, besitzen Hochlandnagah normalerweise nur einen Erst-Namen. In der Fremde ergänzen sie diesen manchmal noch durch eine grobe Beschreibung ihres Geburtsdorfes, meist wird aber auch auf dieses verzichtet. Hochlandnagah neigen dazu ihre Form der Namensgebung auch auf andere Völker auszuweiten und so werden sie immer versuchen, einen möglichst kurzen und prägnanten Namen für ihr Gegenübers zu finden.

Männliche Namen werden aus weiblichen Namen durch Anhängen der Endsilbe "-tzt" gebildet.

  • Weiblich: Achzz, Chazzy, Ftangnch, Fuchuzt, Fychy, Szzach, Syyzch, Shzz, Suudch, Szynt, Tzachza, Tchachaz, Zzatzch, Zaa, Zhach
  • Männlich: Achzztzt, Chazzitzt, Ftangnchtzt, Fuchuztzt, Fychytzt, Szzachtzt, Syyzchtzt, Shzztzt, Suudchtzt, Szynttzt, Tzachzatzt, Tchachaztzt, Zzatzchtzt, Zaatzt, Zhachtzt

Was denken Hochlandnagah über

  • Nagah Archaen: "Ihre Arroganz wird ihnen noch einmal zum Verhängnis werden. Sie lassen sich viel zu oft mit fremden Völkern ein."
  • Sumpflandnagah: "Sie sind auf dem richtigen Weg; zurück zu unseren alten Werten. Aber sie waren zu lange in Kontakt mit unseren fehlgeleiteten Vettern. Wie gerne wir ihnen vertrauen können würden"
  • Menschen allgemein: "Je mehr von ihnen dieses Land bevölkern, desto schlimmer wird es. Wir hörten sogar von Schuppenlosen hoch oben im Norden, die mehr Tieren als intelligenten Lebewesen gleichen. Wohin soll das alles nur führen?"
  • Ipexco: "Seit Jahrhunderten sind sie eine stetige Bedrohung für uns. So erschlage doch endlich jemand dieses gefährliche Gezücht!"
  • Sanskitaren: "Je länger ihre Nasen, desto dunkler ihre Seele, sagt man sich. Sie sind ein merkwürdiges Volk mit noch merkwürdigeren Sitten. Wir sollten Abstand von ihnen halten."
  • Sirdak: "Sie scheinen eine gute Seele zu haben. Aber viele von ihnen sind zu lange in den Fängen unserer Geschwister gewesen und nun durch ihre Einflüsterungen verdorben."

Startwerte Nagah Hochlanddörfer

  • Generierungskosten: 8 GP
  • Modifikationen: +3 AuP
  • SO-Maximum: 10
  • Automatische Vor- und Nachteile: Keine
  • Empfohlene Vor- und Nachteile: Körpereigenes Gift / Meeresangst, Vorurteile (Meeresbewohner), Weltfremd
  • Ungeignete Vor- und Nachteile: Feenfreund, Höhenangst, Kälteresistenz, Koboldfreund, Zauberhaar, Zwergennase / Impulsiv, Neugier, Unstet
  • Sonderfertigkeiten: Gebirgskundig, Kulturkunde (Nagah Hochlanddörfer)
  • Talente
    • Kampf: Dolche +1, Ringen +2, Stäbe +2
    • Körper: Klettern +2, Körperbeherrschung +2, Schleichen +1, Sinnenschärfe +2, Zechen +1
    • Gesellschaft: Lehren +1, Menschenkenntnis +2, Überreden +2
    • Natur: Fährtensuchen +1, Orientierung +2, Wildnisleben +2
    • Wissen: Ein Talent aus folgender Liste +3: Götter/Kulte, Sagen/Legenden, Rechnen, Philosophie, Pflanzenkunde, Tierkunde, Sternkunde; zwei weitere aus der Liste +2; Magiekunde +1, Rechtskunde +1
    • Schriften/Sprachen: Muttersprache Sycc, Zweitsprache [Xah'hombri], Sprachen Kennen [Dakrac] +3, Lesen/Schreiben Xah'Stsiva +4
    • Handwerk: Heilkunde Wunden +1, Holzbearbeitung +1, Lederarbeiten +1 Ackerbau oder Hauswirtschaft+1
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