Gor-Cutz und Ris-Otlam

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Der Kult von Gor-Cutz und Ris-Otlam

Aspekte: Jagd, Jagdfieber, Rausch, Triebhaftigkeit
Pantheon: Ipexco
Schöpfungslehre: Los/Sumu
Verbreitung: Tal der Tempel, Halbinsel von Ribukan
Weltliche Aufgaben: Jagd
Wichtige Tempel: Izapatan
Feiertage: Tag der Hatz
Heilige Artefakte: Herz der Meute
Heilige Orte: unbekannt
Opfergaben: Beute, Blut, Verausgabung
Politischer Einfluss: gering
Hierarchie: stark ausgeprägt (Rudelhierarchie)
Toleranz gegenüber Andersgläubigen: groß
Feindbilder: Nachdenklichkeit, Zögern, Einzelgänger
Lehre des Kultes: „Die Jagd ist ein Ritual, in dem es sich zeigen wird, ob die Zeit des Opfers gekommen ist…“
Ziele des Kultes: Stärkung der Erdenmutter durch die „Streitende Jagd“, also dem Wettkampf mit der Beute. Jenseitsbild: Vereinigung mit Sumacoatl
Weltbild: Das Leben ist ein Wettstreit der Stärke und des Durchhaltewillens
Menschenbild: Menschen sind zu nachdenklich und haben sich zu weit von ihren tierischen Brüdern entfernt.
Stärkstes Argument: „Die Schwachen sterben, die Starken leben. Sumacoatl entscheidet!“
Lebensinhalte und Glauben: Erfüllung in der Jagd und „Aussortierung“ der Schwachen und Minderwertigen
Bild des Glaubens in der Bevölkerung: Die Götter werden als Jagdgötter respektiert, doch ihrer zuweilen „schwierigen“ Anhängerschaft begegnet man oft mit Unverständnis.
Tempelgarden und militärischer Einfluss: gering, der Kult ist zwar in der Lage viele „Rudel“ zu aktivieren, doch sind die Kernkompetenzen ihrer Tempelgarden eher Aufklärung und Verfolgung fliehender Feinde oder entlaufener Sklaven, als die offene Schlacht.


Die Verehrung des Wolfspärchens Gor-Cutz und Ris-Otlam ist vor allem bei der Dorfbevölkerung des nördlichen Tals weit verbreitet und dort finden sie ihre größte Anhängerschaft. Was für den Totec-Xor Anhänger der Kampf ist, ist für den Gor-Cutz und Ris-Otlam Gläubigen die Jagd. Sie ist ein Wettstreit der Fähigkeiten, in dem der Schwächere unterliegt und zum Wohle des Stärkeren diese Welt verlässt. Die Jagd ist heilig und für die Priesterschaft das Opferritual für Sumacoatl. Nur sie allein hat darüber entschieden wie viel Kraft einem jedem Geschöpf inne wohnt und folglich entscheidet sie auch über den Ausgang der Jagd. List, Fallen und Fernkampfwaffen hebeln dieses Naturgesetz aus und sind deshalb ein Frevel. Die Anhängerschaft von Gor-Cutz und Ris-Otlam ist in eine Rudelhierachie gegliedert das zusammen lebt und jagd. Einzelgänger werden von ihnen mißtrauisch Beäugt. Sie vertrauen ganz auf die Kraft der Gruppe und auf die eignen körperlichen Fähigkeiten.

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