Sanskitaren

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Unter dem Namen Sanskitaren fasst man sowohl die Bewohner der Sanskitarische Stadtstaaten, als auch die Sanskitarische Reiternomaden zusammen.

Die sanskitarischen Stadtstaaten

Gier, Dekadenz und Kriminalität gelten als prägende "Tugenden" des "zivilisiertesten" und zweitgrößten aller rakshazarischen Menschenvölker, seit es vor fast 2000 Jahren aus einer Vereinigung des Reitervolkes der Remshen und des Volks der Kunkomer unter König Sanskitar hervorging. Heute drängen sich die Mitglieder dieser Völkergruppe in gigantischen Städten - Überbleibsel aus grauer Vorzeit - zusammen. Auch wenn die Sanskitaren als äußerst abergläubisches Volk gelten, das mehr Götter anbetet, als es Reisschalen besitzt und mehr Schutzamulette mit sich führt als es tragen kann, sollte niemand auf die Idee kommen, sie zu unterschätzen.

Die sanskitarischen Reiternomaden

Als Herrscher von Savanne und Prärie, sowie Meister der Pferdezucht gelten die traditionsbewußten, wild lebenden Sanskitaren, deren Stämme die Gebiete südlich der Wüste Lath und die Ländereien zwischen den sanskitarischen Metropolen durchstreifen. Sie haben den Ruf grausame Jäger und Banditen zu sein. Im Gedenken an ihre Ahnen vom Volk der Remshen, denen sie noch heute huldigen, sehnen sie sich nach der alten Blütezeit ihrer Kultur zurück, als ihr Volk als ruhmreiche Reiterkrieger über die weiten Steppen des Nordens herrschte und mit ihren Erbfeinden, den Orken der Targachi, in blutiger Fehde lag.


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