Schwarze Garde

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Die S`Sar Janghalatha dienten als Inspiration für die berühmte „Schwarze Garde“, die Leibwache der Sultane Teruldans, die sich aus jungfräulichen Kriegerinnen der umliegenden Xhulstämme rekuriert. Die Aufgaben der Kriegerinnen sind vielfältig. Sie beschützen den Sultan von Teruldan mit Leib und Leben, in Friedenszeiten sichern Sie als Büttel die Stadt und in Kriegszeiten sorgen sie als höchst bewegliche, leichte Fußkämpfer für Angst und Schrecken unter den Feinden. Die Garde wird von einer Inkosi geführt, die gleichzeitig die zweite Frau des Sultans ist und als einziges Mitglied der Garde den Freuden der Fleischeslust föhnen darf, gleichzeitig aber durch Kräuter und Gifte verhindern muss, Nachwuchs in die Welt zu setzen. Zu groß wäre die Gefahr, dass die Garde in Versuchung gerät ein Kind aus der Verbindung einer der ihren mit dem Sultan auf den Thron zu hieven. Allen anderen Kriegerinnen müssen bis zu ihrem Lebensende - denn nur mit dem Tod kann man die Garde wieder verlassen - Jungfrauen bleiben. Verstoßen die Gardistinnen gegen dieses Gebot, werden sie gesteinigt und ihrem Liebhaber wird bei lebendigem Leib die Haut abgezogen.

Eine ganz besondere Ehre für eine Gardistin ist es, für die Totenwache des Sultans ausgewählt zu werden und mit den sterblichen Überresten ihres Herrschers begraben zu werden. Starb der Sultan nicht einen natürlichen Todes, wurde er etwa gemeuchelt oder starb in der Schlacht, dann gehen alle Kriegerinnen in den Tod. In der Gruft des Herrschers trinken sie aus dem Giftbecher und öffnen sich anschließend die Pulsadern. Nur fünf Kriegerinnen bleiben in diesem Fall zurück, um die nächste Generation der „Schwarzen Garde auszubilden.

Goldene Arm-, Hals- und Beinreife, goldene Ketten, Anhänger und Nasenringe, dazu ein kurzer, weiter Rock aus roter, goldbestickter Seide – mehr „Rüstung“ tragen die Mitglieder der Garde nicht. Im Kriegsfall wird zudem eine bronzene Maske getragen, die die hübschen Gesichter der Gardistinnen vor hässlichen Narben schützen soll. Zu besonders hohen Festen wird die tiefschwarze Haut der persönlichen Leibwache außerdem mit Goldstaub bestäubt, was einen besonders schönen Kontrast ergibt. Bewaffnet sind die Mitglieder der „Schwarze Garde“ mit Kurzspeer, Handgelenksmessern und großen Lederschilden. Im Feld werden zudem Wurfspeere mitgeführt.


Überblick:

Leichtes Fußvolk
Größe: 50 Kriegerinnen
Waffen: Kurzspeer, Handgelenkmesser und Wurfspeer
Moral: 14 Erfahrung: 5

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