Totec-Xor

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Der Kult des Totec-Xor

Aspekte: Kampfrausch, Blut (Aspekte des „Blutigen Kampfes“)
Pantheon: Ipexco
Schöpfungslehre: Los/Sumu
Verbreitung: Tal der Tempel, Halbinsel von Ribukan
Weltliche Aufgaben: Teilnahme und Führung der Kriegszügen
Wichtige Tempel: Izapatan
Feiertage: Jahrestage großer Schlachten
Heilige Artefakte: Der Reißer
Heilige Orte: Schlachtfeld vor Kamilinaxo
Opfergaben: Blut, Körperteile
Politischer Einfluss: groß
Hierarchie: stark ausgeprägt (Befehlshierarchie)
Toleranz gegenüber Andersgläubigen: mittel (so lange sie einen blutigen Kampf liefern)
Feindbilder: Feigheit, Verschlagenheit, Hinterlist, Angst
Lehre des Kultes: Der Krieg ist die Messe, der Kampf das Gebet und Blut das Opfer
Ziele des Kultes: Stärkung Sumacoatls durch den Blutigen Kampf, Aufrechterhaltung des Kriegszustandes
Jenseitsbild: Aufgehen in Sumacoatl
Weltbild: Das Leben ist ein Kampf, nur der Starke kann bestehen
Menschenbild: Menschen sind nichts, Kampf ist alles
Stärkstes Argument: "Sumacoatl ist im Kampf gefallen, wir wollen es ihr gleichtun. Das ist der einzig würdevolle Tod!"
Lebensinhalte und Glauben: Das Blutvergießen und Sterben im Kampf, denn dies ist der einzig wahre Weg um Sumacoatl zu stärken.
Bild des Glaubens in der Bevölkerung: In einer Gesellschaft die von einem permanenten Kriegszustand geprägt wurde, genießt dieser Kriegsgott ein hohes Maß an Ansehen. Die Opferbereitschaft und der Mut der Krieger, die sich auf Totec-Xor berufen, gelten als Vorbild für die gesamte Bevölkerung.
Tempelgarden und militärischer Einfluss: riesig, die Tempelgarden gelten nicht als Schutztruppen des Kultes, denn Schutz beinhaltet Defensive und Defensive kommt in dem Wortschatz des Kultes nicht vor. Der Kult verfügt über die mit Abstand größte Garde, denn ihre Kirche ist das Schlachtfeld und dieses muss sich rot färben!


Totec-Xor ist der wichtigste Kriegsgott der Ipexco. Die Priester seines Kultes sind mit dafür verantwortlich, dass die Gesellschaft in einem permanenten Kriegszustand gehalten wird. Die Welt ist in einem Kampf entstanden, so soll sie existieren und auch untergehen. Frieden ist ein Frevel, denn dann würde man Sumacoatl den wichtigen Essenzzufluss vorenthalten. Der Kult besitzt die meisten Truppen und ist selbstredend auf jedem Kriegszug vertreten. Wenn doch einmal Frieden herrschen sollte, organisieren sie rituelle Kämpfe. Dies sind Auseinandersetzungen, in denen der Gegner nicht getötet werden darf, wohl aber möglichst viel Blut fließen soll, denn das ist das einzige, was die Priester des Kultes interessiert. Theologische Auseinandersetzungen mit den anderen Kulten gibt es kaum. Dem Kult der Mar´bitlo wird nur Unverständnis entgegen gebracht, da diese sich nicht an den Kriegszügen beteiligen und als verweichlicht gelten. Der einzige Kult, mit denen die Priester spinne Feind sind ist der des Bel-Quiratl. Denn die Krieger die sich auf diesen falschen Gott berufen haben keine Ehre. Sie leugnen die Heiligkeit des Kampfes und setzten sogar Waffengifte ein, die den Gegner töten, bevor dessen Essenz Sumacoatl erreichen kann. Die Anhänger und Priester dieses Kultes sind Ketzer und gehören von Sumacoatls Antlitz getilgt!

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